Andrea Kennel          

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Wie ein normaler Tag bei mir aussieht?

Er beginnt mit Aufstehen und sieht dann meistens recht unterschiedlich aus. Ein paar Konstanten gibt es aber.

Wenn möglich beginnen zwei Tage in der Woche mit Sport. Sei es Schwimmen im Sommer, Joggen bei trockenem Wetter oder sonst eben im Fitnesscenter.

Tagsüber ist dann oft Arbeit im Büro, an der Fachhochschule (fhnw) oder bei Kunden angesagt. Zur Abwechslung gibt es zwischendurch eine Vereinssitzung, ein KIDSinfo-Vortrag in einer Schule oder eine Weiterbildung.

Die Abende sind meist mit Musik, Arbeit oder Kultur gefüllt. Am Montag habe ich keine Politik mehr und dafür Zeit einmal im Monat mit den Ehemaligen zu Jassen. Am Dienstag übe ich im Kammerorchester Bratsche. Am Mittwoch ist ebenfalls Musik oder BPW angesagt. Wenn immer möglich besuche ich am letzten Mittwoch des Monats die Ladies Night im Kino Orion in Dübendorf.

Was ich arbeite?

Zusammen mit einer Kollegin habe ich die Firma InfoPunkt Kennel GmbH bei der ich Geschäftsführerin bin. Da wir ein KMU mit 4 Personen sind, arbeite ich auch an Kundenaufträgen. Wir beschäftigen uns mit Datenbanken, was vielfältig ist. So erarbeiten wir komplette Informatiklösungen für KMU's und beteiligen uns an Projekten in grösseren Firmen im Bereich Oracle-Datenbanken. 

Seit September 2017 habe ich als Dozentin an der fhnw ein zweites Standbein. Einerseits bin ich Fachcoach für Projektmanagement anderseits unterrichte ich Datenbanken und Enterprise Information Systems.

Ob ich Familie habe?

Ja, ich bin verheiratet mit Dani Schnider. Unser Sohn heisst Patrick und wohnt als Doktorand in einer eigenen Wohnung. Damit unsere Wohnung gut genutzt ist, haben wir ein Zimmer an eine Studentin vermietet. Wir teilen uns die Hausarbeit als WG. Das bedeutet, dass der Kühlschrank manchmal leer und die Abwaschmaschine voll ist.

Mein Hobby, das am meisten Zeit braucht?

Seit ich nicht mehr im Gemeinderat bin ist diese Antwort einfach: Bierbrauen.

Mein Mann Dani Schnider und ich brauen im Jahr etwa 15 mal Bier. Dabei stehen wir jeweils etwa 10 bis 12 Stunden in der Brauküche um 100 Liter Bier zu kochen und in 200 Flaschen abzufüllen.

Was ich in den Ferien mache?

Im Winter fahren wir mit einer ganzen Gruppe jeweils nach Arosa und geniessen den Schnee und die gute Gesellschaft. Im Frühling und Herbst wechseln sich Schweizerreisen mit dem Zug oder Fahrrad und Städtereisen ab. Gelegentlich besuchen wir Bekannte in Nah und Fern oder erkunden fremde Länder.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. Oktober 2018 13:35